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Was ist CRASH? |
Christian Relief, Assistance,
Support and Hope (kurz:
CRASH) (Christliche Nothilfe, Hilfe, Unterstützung und Hoffnung) ist ein
Netzwerk unterstützender Christen, die in Japan und auf der ganzen Welt
Nothilfe leisten. CRASH rüstet Kirchen und Missionen aus und bereitet sie
darauf vor, ihren Communities im Katastrophenfall zu helfen. CRASH koordiniert
freiwillige Christen, damit sie im Katastrophenfall mit Organisationen vor Ort
zusammenarbeiten können.
CRASH bietet Kirchen, Schulen oder Missionen Disaster Volunteer Training Seminare
(DVT) (Ausbildungsseminare für freiwillige Katastrophenhelfer) an. Dabei
konzentriert sich CRASH auf pastorale Krisenseelsorge und Leiterschaft
freiwilliger praktischer Helfer.
CRASH hat ein "Operation SAFE" genanntes
Trauma-Seelsorge-Lehrwerk zum Schutz für Kinder geschaffen, das dazu verwendet
wird, Kindern in Evakuierungslagern bei der Überwindung von Traumata zu helfen.
CRASH bietet Leitung und Koordination für Freiwillige,
die in Kooperation mit JEMA und JEA bei Wirbelstürmen, Erdrutschen,
Schneestürmen und Erdbeben in Japan und international helfen.
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Mission Statement |
CRASH rüstet Christen in Japan aus, damit sie im
Katastrophenfall darauf vorbereitet sind, die Liebe Jesu auf praktisch und
effektiv zeigen können. Unsere Methode ist die des Vorbilds in Handeln, klarer Information
und Training für Freiwillige für ein breites Netzwerk von Kirchen und
Organisationen in ganz Japan.
CRASH ist anerkannt von JEMA, der Evangelical Missionary Association, und arbeitet mit der Disaster
Relief Commission (Ausschuß für Katastrophen-Nothilfe) der Japan Evangelical Association (JEA) zusammen.
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Ein Brief von Jonathan Wilson, Leiter von CRASH Japan |
Darum schäme dich nicht des Zeugnisses unseres Herrn,
noch meiner, der ich sein Gefangener bin, sondern leide mit für das Evangelium wie
ich nach der Kraft Gottes.
2.Tim. 1,8
Wir befinden uns nun schon in der vierten Woche nach dem
Erbeben und ich möchte nicht dass sich jemand schämen muss für die Arbeit die
wir von CRASH als Zeugnis unseres Herrn in Tohoku tun. Es mag den Anschein haben,
dass andere Gruppen schneller vorankommen und mehr tun, aber wir stehen nicht
in einem Wettkamp mit anderen. Es ist ein der Tat so, dass jeder der im Namen
Christi hilft, einen Teil
der
Last derer mit trägt, die leiden.
Unsere Vision ist ein langfristige. Wir wollen
freiwillige Christen gewinnen und sicher und effektiv einzusetzen. Wir müssen
nicht alles tun und das können wir auch gar nicht. Und weil es schwer ist das
große Ganze in der tagtäglichen Arbeit zu sehen, ist im folgenden eine kurze
Auflistung, was schon getan werden konnte.
In den letzten drei Wochen hat CRASH:
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Über 30 Tonnen Hilfsgüter, Essen
Windeln, Hygieneartikel, Seife, Toilettenpapier, Fahrräder, Kleidung, Decken, Wasser
und Bettzeug verteilt und bei der Verteilung größerer Mengen in Zusammenarbeit
mit anderen Hilfsorganisationen mitgeholfen.
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Über 100 freiwillige Helfer ins
Katastrophengebiet geschickt um die Lage abzuklären, Hilfsgüter auszuteilen,
Häuser vom Schlamm zu befreien, kleinere Abrissarbeiten auszuführen, emotionale
Unterstützung zu geben und verschiedene andere Aufgaben zu erledigen.
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Über 300 freiwillige Helfer die im
Hauptquartier in verschiedensten Bereichen mitarbeiten. Angefangen beim
Lagerungsmanagement, Telefonaten, Verkostung bei den Vorbereitungstreffen für die
Helfer, Pressearbeit bis hin zum Schaffen der Grundlagen für die Entsendung von
vielen tausend freiwilligen Helfern in den nächsten Monaten für die
langfristige Wiederherstellung der Region
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vier regionale Einsatzstandorte in
Iwate, Myagi, Tochigi, und Ibaraki und zahlreiche Kontakte zu Kirchen und
kirchlichen Arbeiten aufgebaut, durch welche in den sozialen Gefügen vor Ort
den Opfern der Katastrophe geholfen werden kann.
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Partnerschaften zu über 50 kirchlichen
Arbeiten, Denominationen, Missionen und Organisationen innerhalb und außerhalb
Japans aufgebaut, die Millionen von Christen repräsentieren, die mithelfen
wollen, Japan im Namen Jesu Christi zu lieben.
Wir sind immer noch am Anfang unserer Hilfe, Es gibt noch
so viel mehr was getan werden muss, aber wir sind dankbar, dass wir nicht die
einzigen sind, die helfen. Bitte beten sie weiterhin für diese Arbeit, in
Zusammenarbeit.
Gott segne Sie,
Jonathan Wilson
Übersetzung:
Esther Stock, Marburger Mission